In den sozialen Netzwerken postet ja heutzutage jeder jeden Scheiß. Das sorgt dafür, dass man die wirklich guten Dinge fast garnicht mehr findet. Um diesem Verlust ein bisschen Herr zu werden, wollen wir hier ab sofort für Euch das, was Instagram so hergibt, ein wenig kuratieren und stellen Euch deshalb jede Woche einen neuen tollen Fotografen vor. Von dem gibt es dann jeden Tag ein Bild und wer Lust hat, der kann ja auf Instagram und den Portalen mehr davon haben.

Instagram-Feature der Woche: lightaffaire.photography

 

Hier findet Ihr den Link zum gesamten Instagram-Profilhttps://www.instagram.com/lightaffaire.photography/

Und hier die Webseitehttp://www.lightaffaire.com/

Viel Spaß!


 

Berlin Regierungsviertel

Los geht´s – es gibt Unmengen Neuigkeiten auf thinkabouttim. Wir ziehen um – und zwar von WordPress auf eine eigene Domain. Wir werden bunter, schöner, übersichtlicher und besser. Und wir haben noch einiges vor, wobei wir Euch mitnehmen.

Thinkabouttim mit neuem Theme und mehr

An dieser Stelle möchte ich Euch nur kurz schon einmal vorab darum bitten, nicht zu erschrecken. Das Layout von thinkabouttim wird sich in den kommenden Tagen und Wochen noch ändern – das Theme ist ganz frisch installiert und noch nicht angepasst. Wir werden in den kommenden Tagen immer wieder Beiträge und Videos veröffentlichen, wenn wir die Seite weiterentwickeln. Viel Spaß schon mal dabei!

Fiji von Themeforest ist das neue Theme

Wie gesagt – das neue Theme läuft bereits (wie Ihr sehen könnt). Ich habe mich für „Fiji“ von FairPixels entschieden, da es am besten zu meinem Vorhaben und meinen Planungen in Bezug auf die Webseite und deren zukünftige Inhalte passt. Wie üblich habe ich das Theme bei Themeforest gekauft, da dort für mich die beste Auswahl bei vernünftigen Preisen für Themes und Co angeboten wird.

Theme Forest

Ihr könnt ja mal eine Runde dort stöbern während ich hier einige weitere Vorbereitungen für neue Artikel treffe.

Viel Spaß dabei 🙂

Regenbogen @ A6 || Tim Wullbrandt

Die Welt steht still, das Leben hat keinen Sinn mehr – Instagram postet zwar noch das ausgewählte Bild, „vergisst“ dabei aber die Hashtags, die man in die Notizen via Copy & Paste geschrieben hat. Wie soll man da noch an „Likes“ kommen? Was kann man tun, damit Instagram die Hashtags wieder wie gewünscht in die Notizen schreibt?

Instagram postet keine Hashtags mehr – was nun?

Das bei mir auftretende Szenario ist folgendes: Man wählt bei Instagram ein Bild aus, kopiert von TagsForLikes einen Haufen passender Hashtags, fügt diese im Notizfeld ein und postet das ganze. Instagram veröffentlicht nun das Bild, lässt aber die Notizen weg. Ohne Hashtags keine Likes. So weit, so schlecht.

Hashtags von TagsForLikes

Die Anzahl der verwendeten Hashtags ist nicht schuld, ich bleibe immer unter den geforderten 25 Tags. Das kann also das Problem nicht sein.

Die Lösung für dieses Problem liegt bei meinem System (Samsung Galaxy S6, Android-Apps für Instagram und Facebook) schlicht darin, die Hashtags nicht per Copy & Paste einzufügen, sondern sie alle traditionell abzutippen. Werden die Hashtags per copy & paste von TagsForLikes eingefügt, dann veröffentlicht Instagram sie nicht. Tippe ich sie einzeln per Hand ein, dann ist alles OK und die Hashtags erscheinen.

Copy & Paste von TagsForLikes funktioniert nicht mehr

Ob es nun an meiner eigenen Konfiguration liegt oder an einer Weiterentwicklung der Instagram-App, wer von Euch auch das Problem hat, dass Instagram die in den Notizen eingegebenen Hashtags nicht postet, der soll es einfach mal wie beschrieben durch klassisches Eintippen versuchen. Bei mir hat es funktioniert – Euch viel Erfolg! 🙂

Kaffee. Oder Caffé. Von mir aus auch Käffchen. „Mohrentrunk“ ist mittlerweile wohl politisch ziemlich unkorrekt, obwohl wir das allesamt seinerzeit noch im Musikunterricht alle gelernt haben. Whatever. Wir sind uns ja wohl alle einig, dass vermutlich 75% des gesamten Bruttosozialprodukts der westlichen Welt nur durch extensiven Kaffeekonsum aufrecht erhalten werden. Ein Büro ohne Kaffeemaschine ist faktisch undenkbar. Nicht existent. Fürchterliche Vorstellung. Es sei denn, man arbeitet direkt über einer Starbucks Filiale, aber das ist was anderes…

Wieso wir hier eine Nespresso – Kaffeemaschine testen…

Damit in meinem Büro in Heidelberg auch ordentlich gearbeitet werden kann stellt sich meinem Büropartner Matthias und mir natürlich die Frage: Wie hält man die Kaffeeversorgung aufrecht und erzielt dabei das optimale Geschmacks-, Preis-Leistungs- und Designerlebnis. Sprich: Welche Kaffeemaschine soll es sein. Was uns dabei erheblich in die Hände spielt: Das deutsche Verbrauchsgüterkaufrecht. Will sagen: Das mindestens 14tägige Rückgabe- und Widerrufsrecht beim Fernabsatz. Sprich noch mehr: Wir können alle Geräte mal bestellen und uns dann nach ausfürhlichem Praxistest entscheiden, ob wir sie behalten oder wieder zurücksenden. Moralisch eventuell verwerflich und schlecht für die Ökobilanz – aber das machen wir an anderer Stelle wieder gut, versprochen! Und weil wir die Geräte alle testen, können wir auch darüber berichten. Vieleicht nimmt das dem einen oder anderen ja die ganze Testarbeit dann ab…

Die Ausgangsbasis

Unsere Startposition ist folgende: Wir besitzen eine einfache Philips Senseo – Maschine mit großem Wassertank. Günstigstes Modell. Keep it simple. Läuft, funktioniert, Kaffee ist ok, Müllmenge gering. So viel dazu – einen Test des Geräts liefern wir eventuell nach. Wer nicht weiss, wovon wir reden – et voila:

Philips Senseo HD7810/60 Original Kaffeepadmaschine, 1-2 Tassen, schwarz

Warum wir wechseln wollen? Nun – es darf etwas ansehnlicher, die Kaffeeauswahl besser und die Wertigkeit von Kaffee und Maschine höher sein. Kurzum: Der Coolnessfaktor darf steigen.

Das Objekt: Krups Nespresso „citiz“ XN 730T

Um dem ganzen Vorschub zu leisten hat Matthias Nägel mit Köpfen gemacht und bei Amazon eine dieser Geroge Clooney – Maschinen für akzeptable 179 EUR bestellt. Um genauer zu sein – diese hier:

Krups XN 730T Kapselmaschine Nespresso New CitiZ&milk (1 L Wasserbehälter, mit Aeroccino3) titanium

Warum George Clooney? Darum George Clooney:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=f5QdLFip8iU]

Matthias packt die Nespresso Maschine ausVom freundlichen DHL-Boten durch freudig-hektisches Klingeln aus dem Tagestrott gerissen kommt das Teil dann in grau-neutraler Verpackung (erhöht die Spannung…) zwei Tage später an und los geht´s mit Auspacken!

Und schwuppdiwupp steht das gute Teil an Ort und Stelle und weil es schon spät abends ist und man kein Geschirr mehr spülen möchte läuft der erste Durchlauf mit heißem Wasser zur Reinigung in etwas so ab:

Nespresso vs. Pepsi

Die Beilagen – das Kleingedruckte in Italienisch

Neben der Maschine an sich liegt in so einem Paket ja auch noch einiges anderes. Und: Es sollen gewisse drin sein. Wir vergleichen also mal Soll und Ist. Es soll drin sein: Anleitung und Testkapseln. Es ist drin: Anleitung, schicker italienischer Prospekt (steigert das Wertigkeitsempfinden erheblich („uuuhhh – sogar die Unterlagen sind original italienisch…“). Fertig. Testkapseln? Fehlanzeige. Dickes Minus: Wenn Männer nach Ladenschlusszeiten neue Technik auspacken und sie nicht sofort probieren können – da sind Tränen vorprogrammiert…  Dislike und klarer Punktabzug.

Das Design

Da wir das Gerät also nicht testen konnten blieb uns nichts übrig, als es anzusehen. Und da muss man sagen – das schaut sich garnicht schlecht an! Kompakt, edles Finish in schwarz/Alu, einige polierte Elemente, aufgeräumtes Design. Passt. Das ist bürotauglich und kann auch da offen stehen, wo Kunden in Reichweite sind. Pluspunkt.

Die Premiere

Nun gut, wir haben es überlebt. Am nächsten Morgen gleich rüber zu Penny (denn die getrennt bestellten Kaffeekapseln wurden selbstredend noch nicht geliefert) und die dort verfügbaren Kaffeesorten für Nespressomaschinen gecheckt. Fazit: Bei Penny herrscht diesbezüglich das Aldi-Prinzip. Biete dem Kunden keine Auswahl, dann muss er sich nicht entscheiden. Also wird zum Test die einzig verfügbare Kaffeesorte käuflich erworben. Es handelt sich um folgendes Markenprodukt:

Jacobs Momente Lungo

Ich sage es gleich vorweg: Wir haben diese Kapeslsorte im weiteren Testzeitraum noch nachgekauft – das Zeug war nämlich erstaunlich gut und schlug im Geschmackstest die später eintreffenden Superkapseln! Like für die Kapseln von Jacobs! Dislike für die Verpackungsmenge – dazu aber später mehr…

Was einen im Büro als erstes interessiert: Wie lange braucht das Teil bis zum ersten Kaffee. Also hier der Test in Echtzeit – die Einschaltzeit:

Das Video ist Echtzeit – und die Einschaltzeit ist gefühlt ok. Kann schneller gehen, kann aber auch länger dauern. Senseo braucht gefühlt länger, von daher ist es eine Verbesserung und wir sind happy. Nun denn, wenn das Gerät dann schon mal an und betriebsbereit ist, dann auf in den Kampf!

KAFFEE IST FERTIG! 🙂

What about the Kaffee?

Was fällt auf? Der Kaffe sieht gut aus, hat akzeptable Crema und riecht schon mal gut.

Kaffee - Jacobs Lungo an Nespresso

Der hier für den Test verwendete „Jacobs momente lungo forte“ hält, was er verspricht: Solider, leckerer Kaffee. Nichts außergewöhnliches, aber voll im akzeptablen Rahmen.

Die Brühzeit des Kaffees ist – sieht man ja im Video – nicht unbedingt kurz. Das mag ja für eine Kaffeemaschine ein Qualitätsmerkmal sein, ich jedoch finde die Brühzeit hier aber etwas zu lang. Und: Das Design der Maschine zeigt hier erste Schwächen. Klappt man die mittlere Etage aus, dann passen nur noch kleine 100ml-Tassen zwischen Auslass und Standplatte. Klappt man sie ein, weil man den büroüblichen Kaffeebecher befüllen möchte, dann ergibt sich für den frisch gebrühten Kaffee eine „Fallhöhe“ von ca. 20cm bis in die Tasse. In dünnem Strahl. Das spritzt und kühlt den Kaffee unnötig herunter. Suboptimal. Bei der Senseo (Referenzmaschine???) lässt sich das ganze durch „Unterklemmen“ des Beschers vermeiden… Ein Minus mit Einschränkungen also – denn (siehe Video) mit den kleinen Tassen ist alles in Ordnung.

Die Füllmenge an sich ist mau – klassisch kleine Tasse, ein Becher wird nur zu ca. 1/3 gefüllt.

Den Milchaufschäumer, der am Gerät fest aufgebaut ist, haben wir auch getestet. Das Teil ist prima – er erhitzt die Milch automatisch und schlägt ordentlich Schaum. Perfekt für Cappuchino. Und – da hat das Ingenieursteam ganze Arbeit geleistet – das Schaumschlägerelement ist an der Teflonwanne per Magnet befestigt. Bedeutet: Es gibt keine Ritzen oder Kanten, in denen sich Milch festsetzen kann und Bakterienkolonien kleine Staaten gründen. Super zu Reinigen ist das ganze also. Prima!

Der Abgang

Der Kaffee ist getrunken, jetzt geht´s ans Aufräumen. Und jetzt kommt es fett: Müll. Müll, Müll, Müll. Das dickste Manko an dieser Maschine: Sie produziert jede Menge Müll. Und zwar keinen guten, sondern bösen. Leider.

Die Kapseln sind alle einzeln verpackt. Neben der Umverpackung bei Jacobs (siehe Bild oben) und der Umumverpackung (die Pappschachtel sehen wir jetzt mal noch als Wertstoff an) fällt mit jedem einzelnen Kaffee eine neue Kapsel für den Müll an. Das ganze fängt sich dann im Auffangbehälter der Maschine und wandert von dort aus in die Tonne.

Das ist unschön und schade. Das wollen wir nicht!

Aber wir geben nicht auf – und testen Alternativen: Gleich mitbestellt haben wir einen Satz Kapseln aus biologisch abbaubarem Material. Laut Packungsbeschreibung ist das biologisch abbaubarer Kunststoff, der angeblich in bakterienreicher Umgebung schwuppdiwupp die Blümchen düngt. Ob „schwuppdiwupp“ jetzt nur 5 Millionen Jahre statt wie bei normalem Kunststoff 7 Millionen Jahre oder eben doch nur 5 Wochen sind, haben wir nicht getestet – wir vertrauen da einfach mal der Packung… (die immerhin war aus Recyclingpapier). Das ganze hat aber einen Haken: Uns hat der Kaffee aus den Biokapseln nicht geschmeckt. Kannst’e machen nix – musst’e kucken in die Röhre! Oder die wiederbefüllbaren Kapseln kaufen. Haben wir auch – haben wir gelassen. Diese Dinger sind so klein, dass jedes Befüllen eine ziemliche Sauerei gibt. Macht keinen Spaß – lassen wir sein.

Fazit

Die Nespresso – Maschine ist eine hübsche und funktionelle Kapeslmaschine mit nach unserer Auffassung eingeschränkter Bürotauglichkeit. Bis sagen wir drei Kaffee am Tag ist die Maschine prima und empfehlenswert. Ab drei Kaffee am Tag sagt unser ökologisches Verantwortungsbewusstsein NEIN! Die entstehende Müllmenge ist einfach zu groß, das ist ein „no-go“. Sorry Krups, sorry Nespresso. Wer also selbst nur mäßig Kaffee trinkt, das aber in schön haben mag, der soll zuschlagen. Wer das Gerät ins Büro stellen und ab und an seinen Kunden einen Kaffee servieren möchte, der sollte auch kaufen – das Ding ist stylish und die Kaffeeauswahl ist groß.

Krups XN 730T Kapselmaschine Nespresso New CitiZ&milk (1 L Wasserbehälter, mit Aeroccino3) titanium

Wer mit der Maschine den Kaffeebedarf des Büros decken mag, der sollte lieber nicht kaufen und mal abwarten, was wir hier demnächst noch so alles in der Pipeline haben. Da findet sich bestimmt noch etwas, was besser geeignet ist und die Umwelt weniger belastet…

 

Wer es (wie ich) nicht in den Urlaub schafft, der kann ja (auch wie ich) mal schauen, ob er noch die Fotos vergangener Tage findet. Ich hab´s gemacht – Kopfurlaub halt 🙂 Vielleicht ist ja jemand noch am Überlegen, ob er mal einen Trip nach Neu-England machen mag. Der kann sich hier ja mal einen ersten Eindruck machen und das als Entscheidungshilfe nehmen 😉

Think about Tim!

Nun – das ist die Premiere. Der erste Beitrag. Klein. Fein. Nichtssagend. Aber gut genug zum Testen.

🙂