Photoshop Tutorial - Gradiatinskurven

eines der mächtigsten und wirkungsvollsten Tools in Photoshop und Lightroom, um Bildlooks zu erstellen, sind die Gradiationskurven. Um damit richtig umgehen zu können bedarf es allerdings einiger Grundkenntnisse in Sachen Farbenlehre und im Umgang mit den Gradiationskurven.

Wie funktionieren Gradiationskurven in Lightroom und Photoshop?

Um sich in das Thema Gradiationskurven einzuarbeiten gibt es jede Menge Lesestoff und Tutorials im Web zu finden. Die offizielle Beschreibung von Adobe findet Ihr beispielsweise HIER. Wer sich aber nicht seitenweise erst einlesen möchte, der kann sich anhand einiger sehr guter Video-Tutorials einarbeiten. Ich zum Beispiel (und deswegen schreibe ich überhaupt diesen Artikel) habe jetzt einmal mit einem sehr guten Tutorial von DomQuichotte begonnen. Ihr erfahrt hier in aller gebotenen Kürze die Grundlagen über die Funktionsweisen der Kurven und sehr, wie DomQuichotte zwei Bildlooks erzeugt.


Wer mehr über die Erstellung von Bildlooks erfahren und lernen möchte, dem kann ich das im Rheinwerk-Verlag erschienene Buch „Bildlooks der Profis“ von DomQuichotte sehr empfehlen. Ich habe es selbst in Benutzung und damit viel gelernt! (Und für die Faulen – da bekenne auch ich mich schuldig – gibt es gleich die ganzen Looks als Preset dazu…).

Hier findet Ihr das Buch bei Amazon:


Wir werden hier zukünftig noch weitere empfehlenswerte Tutorials verlinken, damit nach und nach eine Art Photoshop / Lightroom / Bildretusche – Bibliothek entsteht. Wer bis dahin nicht abwarten kann, dem kann ich noch einige weitere Bücher aus dem Rheinwerk-Verlag empfehlen (ich habe alle selbst im Schrank – sie sind also wirklich empfehlenswert 😉 ).

Viel Spaß beim Retuschieren!



Schloss Schwetzingen - Tim Wullbrandt

Der Schlosspark in Schwetzingen ist immer wieder einen Besuch wert. Auch hier auf der Seite gibt es schon eine Fotogalerie – damals war ich spät abends unterwegs. Letztes Wochenende war schönes Wetter angesagt – also sind wir trotz Regen los in Richtung Schwetzingen, eine gemütliche Runde mit dem Kinderwagen durch den Schlosspark drehen. Eine goldrichtige Entscheidung – kaum angekommen kam die Sonne zum Vorschein und machte aus einem grau-verregneten einen wundervoll sonnig-warmen Tag 🙂

Schlosspark Schwetzingen im späten Frühling – Fotogalerie

Wie üblich war eine Kamera mit dabei – dieses mal die kleine Fujifilm X30. Warum der Schwetzinger Schlosspark immer wieder wunderschön ist, das seht Ihr hier:


Die Entwicklung der Bilder habe ich nur mit Lightroom durchgeführt. Viel Spaß damit und vielleicht schaut Ihr ja auch mal wieder in Schwetzingen vorbei?


Mein Tipp: IMMER eine Kamera dabei haben! Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, immer eine Kamera dabei zu haben. Das Handy ist ja eh immer am Mann, wer aber etwas mehr als „nur“ Handy-Fotografie möchte, der darf sich nicht wundern dass ihm die besten Momente entgehen, wenn man nicht immer eine Kamera dabei hat. Aus diesem Grund liebe ich meine X30 so sehr – die ist nämlich kompakt genug um immer mit dabei zu sein. Wenn Ihr also zukünftig auch keine Momente mehr verpassen wollt, dann überlegt Euch doch mal auch (vielleicht neben der großen unhandlichen DSLR) eine kleine Kompakte anzuschaffen – und sie einfach immer dabei zu haben! 🙂 Beispielsweise so eine hier:

Reben im Detail mit Sunflare - Wörrstadt - Tim Wullbrandt

So langsam kommt der Sommer – die ersten sommerlichen Sonnenstrahlen sind jedenfalls schon da. Ich habe daher den Augenblick genutzt und auf dem Heimweg aus der Kanzlei in Wörrstadt schnell noch einige Bilder geknipst.

Weinberge in Wörrstadt – der Sommer kommt

Für Ortskundige: Die Bilder wurden alle in den Weinbergen direkt am Ortsrand Wörrstadt, Rommersheimer Straße, zwischen Weingut Weinmann und Am Krag aufgenommen.



Als Kamera war meine Canon EOS 60D Spiegelreflex mit einem älteren Sigma 17-50 Objektiv im Einsatz. Das Sigma geht bis auf Blende 2.8 runter, weshalb man eine sehr schöne Tiefenunschärfe erzielen kann. Solche Bilder kann ich nur machen, da ich eigentlich fast immer eine Kamera „auf Verdacht“ dabei habe und so den Moment nutzen kann. Die Spiegelreflex ist dabei zugegeben schon etwas klobig, weshalb ich normalerweise die kleine kompakte Fuji X30 im Kofferraum (oder im Rucksack) liegen habe. Mal schauen, wie lange noch – denn so eine Canon M6 oder eine Sony Alpha 6300 sind ja schon seeeeehr reizvoll…